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Ressourcenkalender zur Burn-Out-Prophylaxe

19. Februar – Vom Pfeifen

Irgendwann einmal probiert jedes Kind zu pfeifen, einigen Kindern gelingt das ohne Mühe, manche brauchen etwas länger, bis es dann auch bei ihnen klappt. Da entsteht der kurze, laute Pfiff, der auf etwas aufmerksam machen oder jemanden herbeirufen will. Dann gibt es Pfiffe, mit denen Vogelstimmen und Lieder imitiert werden.

Später kommen Begriffe wie „Anpfiff“, „abpfeifen“ „nachpfeifen“ zum Wortschatz der Kinder.

Woran denkst Du zuerst, wenn Du den Begriff „Anpfiff“ liest? Denkst Du eher an einen Tadel, eine Rüge, oder kommt Dir zuerst Das Startsignal zu einem Mannschaftsspiel in den Sinn?

Pfeif doch einfach mal drauflos! Auf jeden Fall kannst Du bei einem langgezogenen Pfiff  so vollständig die Luft aus Deinen Lungen pusten, “Luft ablasssen” – und danach wieder ganz viel frische Luft einatmen. Außerdem stärkst Du dabei die Muskulatur Deines Mundes und Deiner Wangen.

 

 

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